Fasching
2001
Zum traditionellen
Faschingsschießen trafen sich am Faschingsdienstag ab 17.30 Uhr
die Kinder und
Teenies. Aber man musste nicht wie gewohnt zum Schießstand,
um mit einem Schuss
ohne Hilfsmittel (wie Schießjacke, Handschuh, Schießschuhe usw.)
sein Können
zu beweisen. Nein in diesem Jahr konnte man seine Geschicklichkeit
beim Nageln
unter Beweis stellen. Jeder Teilnehmer musste so schnell wie
möglich einen
Nagel mit einem hohlen Hammer in einem Hackstock versenken,
was dem Einen mehr,
und dem Andern weniger gut gelang. Als Nagel- oder Hammerkönig
wurde Christian
Bruckeder geehrt. Wurstkönig wurde Michael Hörl und Brezenkönig Manfred Loher.
Aber auch die etwas älteren
Mitglieder im Verein blieben nicht verschont.
Ab etwa 20.30 Uhr kämpften auch
sie mit der etwas sonderbaren Art des Sportes
um die Königswürde. Bis zum
Finale schafften es 5 der ca. 25 Teilnehmer.
Für diese hieß es nun „Jeder
gegen Jeden“, bis zum Schluss die drei Besten feststanden.
Nagel-königin
wurde Susanne Strasser, Wurstkönigin wurde ich (Hi! Hi! Hi!)
und die
Brezenkette überreichte Margit unserem Schützenmeister Hans.
mehr nach den Fotos....
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Margit und Jasmin |
Susanne und Resi Nagel um die Wette. Agnes feuert an. |
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Susanne, Silvia, Michael und Zenzi beim Nageln. |
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Peter und Margit |
Stefan ganz cool. |
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Werner |
Lotte und Ernst |
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Katharina |
Die Scheichs: Gini und Gabi. |
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Stefan und Anni |
Agnes mit strengen Blick |
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Jugend-Faschingskönig: Manfred, Christian und Michael |
Faschingskönig bei den Erwachsenen: Claudia, Hans und Susanne. |
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Stammtisch am Faschingsdienstag |
Lisi und Waldtraud |
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Resi und Reinhold |
Der kleine Teufel Michaela |
Ein paar sehr attraktive Preise
warteten anschließend auf die Rätselfreunde
unserer Faschingsgesellschaft. Ein
Reporter (alias Agnes Erl) verteilte
nämlich gleich anfangs „ Das Neueste
Blatt “, in dem nach den 10 Teilnehmern
unseres Vereins gefragt wurde, die am
Schützenball in Peterskichen teilnahmen.
Trotz Maskerade, Nageln ,
Rätseln und Trinken schaffte es an diesem Abend
die Stimmung nicht bis zum
Höhepunkt
Wann die Letzten das Lokal
verließen, entzieht sich meiner Kenntnis.
2/3 der Besucher verabschiedeten sich
bereits um 23.15 Uhr bis
zum nächsten Jahr vom Fasching.
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