Schützenfest 100 Jahre
Altschützen Engelsberg

Am 14. Juli besuchten die Emertshamer Schützen das  Gründungsfest
mit Bandlweihe der Altschützen in Engelsberg.

Mit 25 Leuten reisten wir an. Mit dabei die amtierende Schützenkönigin Seiler Ingrid ,
Jungschützenkönigin Becker Michaela und die derzeitige Gaujugendschützenkönigin Gmaindl Silvia.
Nach den Weißwürsten ging’s zum Festplatz wo Pfarrer Hullermann bei
optimalen Wetter eine sehr einprägsame Festpredigt abhielt.
Wer da nicht aufpasste dem wünschte er zu Schluss noch etwas Schnupfen und Bauchweh (schnief, aua )......
 
 Schön geschmückte Bühne der Engelsberger.
 
Die Kirche von Engelsberg immer wieder für ein Foto schön.
 
Die Blasmusik aus Emertsham war auch da.
 
Iggi Seiler. Können diese Augen lügen?????

Die 4 vor der Hütte ab Dezember in Ihrem Kino-Palast ;-)
 
Das bin Ich ja Ihr habt richitg gesehen das bin ICH !!!!
 
 Der Altar vorm Wald, war richtig schön.
 
Petra Lipp hat so ein schönes Lachen !!!


Essen gab es auch.

Hey Kleine, ALLES KLAR????
 
Das war der Tisch der Emertshamer
 
Bekam vor lauter Lachen den Krug nicht hoch!!
 
Aufstellung zum Zug, das sieht bei uns immer so aus !!
 
Lotte Bayerl war auch dabei mit Ihrem ernst..
 
Die 3 Grazien mit Ihrem Bodyguard ( Silvia, Petra, Margit und Resi)
 
Uwe hat aber ein lange Stange da kann die Lisi nur staunen..

Viele Leute waren nach Engelsberg gekommen um sich die durchaus "lustige" Messe vom Pfarrer Hullermann anzuhören.
 
Die bringt Schnaps an den Nebentisch.
 
Iggi mit Ihrer vollen Pracht.
 
O-Ton von Gerhard zu Werner: " WAS GUCKST DU - DOOF???"
 
O-Ton Werner: " GEHT DI GAR NIX AN!!!"
 
Sie versuchen gleichzeitig den Schnaps zu trinken......

..fragt jetzt ja nicht wie lange es gedauert hat bis sie das
geschafft hatten....

...diese 2 Mädls waren lange Zeit an unserem Tisch da!!!!!!!

Resi, Günther und Gini freuten sich auch..

Der anschließende Festzug ging durch das ewig lange Engelsberg und danach endlich ins Festzelt
wo es dann den verdienten Schweinsbraten mit Maß-Bier gab. Nach zwei Obstler tropften die Augen
vor lauter schmarrndaherschmatzn, so dass es besser war das Feld zu räumen.

© Gerhard Hundseder